Die Inlandsnachfrage nach Baby-, Kinder- und Jugendmöbeln ist im Schnitt in den vergangenen Wochen schlechter ausgefallen als im Vorjahr. Den Juli müssen die Hersteller voraussichtlich überwiegend mit einem Minus im Auftragseingang abschließen. Bereits im Mai hatte sich der Auftragseingang rückläufig entwickelt. Dieser Trend hatte sich auch im Juni fortgesetzt. Die Nachfrage im Juli fiel besonders schlecht aus, was die Hersteller oftmals auch auf die Hitzeperiode und die dadurch schwache Frequenz im Möbelhandel zurückführten.

