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Ewe Küchen will Exportaktivitäten ausbauen

14.06.2017 − 

Aufgrund des stark umkämpften heimischen Marktes forciert der zum schwedischen Nobia-Konzern gehörende österreichische Küchenmöbelhersteller Ewe derzeit seine Exportaktivitäten. Aktuell liegt der Exportanteil des Unternehmens bei 20 %. Das mittelfristige Ziel ist eine Erhöhung auf rund 30 %. Der größte Auslandsmarkt von Ewe ist Deutschland, gefolgt von der Schweiz und Großbritannien. 2018 will Ewe auch bei Händlern in den Niederlanden, Slowenien und Kroatien präsent sein.

Im Geschäftsjahr 2016 hat das Unternehmen mit den Marken „ewe“ „fm“ und „intuo“ einen Umsatz in Höhe von 76,8 Mio € erwirtschaftet. Das entspricht einem Anstieg von 3 % im Vergleich zum Vorjahr. Das Wachstum wurde dabei primär im Ausland erzielt. Für 2017 rechnet das Unternehmen mit einer stabilen Umsatzentwicklung.

Die Zusammenarbeit mit dem österreichischen Möbelhandelsunternehmen Kika läuft im Sommer aus. Stattdessen will sich Ewe künftig auf die Vertriebsschiene „Leiner“ konzentrieren. Außerdem soll die Zusammenarbeit mit Küchenstudios und Fachhandelspartnern vorangetrieben und das Flagship-Partner-Konzept weiter ausgebaut werden.

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