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Wohnungsbaugenehmigungen sind um 2,2 % gesunken

18.05.2018 − 

Die Genehmigungen für Wohnungen in neuen Wohngebäuden haben im März um 2,2 % auf 24.562 Einheiten nachgegeben. Bei Herausrechnung der in Wohnheimen genehmigten Wohnungen (-40,5 % auf 790 Einheiten) wurde mit 23.772 Einheiten der Vorjahreswert nur knapp verfehlt.

Abgenommen haben laut den heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen die genehmigten Einfamilienhäuser (-8,2 % auf 7.661 Einheiten) und die in Zweifamilienhäusern genehmigten Wohnungen (-10,3 % auf 1.870 Einheiten). Für Wohnungen in Mehrfamilienhäusern sind 14.241 Genehmigungen erteilt worden, ein Plus von 6,5 %.

Bezogen auf die ersten drei Monate sind in neuen Wohngebäuden ohne Wohnheime 65.066 Wohnungen genehmigt worden; dies entspricht gegenüber dem Vorjahreszeitraum einer Zunahme um 1,9 %. Dabei konnten weniger genehmigte Einfamilienhäuser (-2,0 % auf 20.750 Einheiten) und in Zweifamilienhäusern genehmigte Wohnungen (-2,7 % auf 4.954 Einheiten) durch einen Anstieg der in Mehrfamilienhäusern genehmigten Wohnungen (+4,7 % auf 39.362 Einheiten) ausgeglichen werden.

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