|  

Frankreich: Möbelhandelsumsatz ist um 9,3 % gesunken

13.09.2018 − 

Nach einem Plus von 1,7 % im Juni hat der Umsatz im französischen Möbeleinzelhandel im Juli wieder um 9,3 % abgenommen. Nach Angaben des französischen Marktforschungsinstituts Ipea war das der stärkste Rückgang im Verlauf des bisherigen Jahres. Ipea führt die negative Entwicklung unter anderem auf einen Verkaufssamstag weniger als im Vorjahresmonat zurück. Im Juli 2017 hatte der Umsatz noch um 9,4 % zugelegt.

Auch bei einigen Küchenfach- und Bettwarenhändlern sind die Umsätze im aktuellen Berichtsmonat hinter den Vorjahreswerten zurückgeblieben. Im ersten Halbjahr hatten sich diese beiden Vertriebswege noch weitgehend positiv entwickelt.

Kumuliert über die ersten sieben Monate hat der Möbeleinzelhandelsumsatz in Frankreich den Vorjahreswert um 2,1 % verfehlt. 2017, 2016 und 2015 hatte sich der Umsatz von Januar bis Juli noch jeweils erhöht. Die stärkste Steigerungsrate war dabei mit 4,0 % im Jahr 2016 erreicht worden. 2017 und 2015 hatte sich der Umsatz um 1,1 % bzw. 1,5 % verbessert. Ein Rückgang war im Siebenmonatszeitraum zuletzt im Jahr 2014 (-1,2 %) verzeichnet worden.

Diesem Artikel zugeordnete Schlagworte:

zurück − Umsatz mit sonstigen Möbeln ist im Juli leicht gesunken

AMÖ-Mitglieder bewerten Personalsituation als schwierig  − vor