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GfK prognostiziert Kaufkraftanstieg von knapp 2 %

18.12.2020 − 

Die Pro-Kopf-Kaufkraft der Verbraucher in Deutschland wird sich im kommenden Jahr voraussichtlich um knapp 2 % auf durchschnittlich 23.637 € erhöhen. Das geht aus der aktuellen Kaufkraftstudie des Marktforschungsinstituts GfK hervor. Basierend auf der revidierten Prognose für 2020 wären das 453 € mehr als im Vorjahr. Mit einer Pro-Kopf-Kaufkraft von 25.770 € rangiert erneut Bayern auf Platz eins, gefolgt von dem Stadtstaat Hamburg (25.607 €). Neben Bayern und Hamburg weisen noch Baden-Württemberg (25.487 €) und Hessen (24.648 €) eine überdurchschnittliche Kaufkraft auf; die restlichen Bundesländer schneiden im bundesweiten Vergleich unterdurchschnittlich ab. Die geringste Kaufkraft wurde für die vier ostdeutschen Bundesländer Sachsen (20.638 €), Thüringen (20.519 €), Sachsen-Anhalt (20.409 €) und Mecklenburg-Vorpommern (20.387 €) ermittelt.

Unter Kaufkraft versteht man das verfügbare Einkommen ohne Steuern und Sozialabgaben inklusive Transferleistungen wie Renten-, Arbeitslosen- und Kindergeld.

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