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Österreich: Möbelhändler erzielen wieder nominales Plus

10.01.2019 − 

Der Umsatz im österreichischen Möbeleinzelhandel ist im November nach zwei Rückgängen in Folge nominal wieder um 1,3 % gestiegen. Real wurde der Vorjahreswert nach Angaben des Marktforschungsinstituts KMU Forschung Austria allerdings erneut um 0,5 % verfehlt. Bei 42 % der 58 im Rahmen der monatlichen Konjunkturerhebung meldenden Unternehmen hat der Umsatz im aktuellen Berichtsmonat stagniert; 37 % mussten einen Rückgang hinnehmen. Einen Zuwachs haben lediglich 21 % verzeichnet. Die durchschnittliche Zahl der Kunden hat um 2,1 % zugelegt. Die Anzahl an Verkaufstagen und Samstagen ist mit 25 bzw. vier gegenüber November 2017 stabil geblieben.

In den ersten elf Monaten des vergangenen Jahres hat der Umsatz nominal um 1,0 % zugenommen. Real wurde im kumulierten Zeitraum ein Minus von 1,4 % registriert. Von Januar bis November haben 30 % der befragten Möbelhändler ein Umsatzplus erreicht.

Für die Geschäftstätigkeit in den kommenden drei Monaten gehen 12 % der an der Umfrage teilnehmenden Betriebe von einer Verbesserung aus. 62 % rechnen mit einer Stagnation und 26 % erwarten eine Verschlechterung.

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