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Österreich: Möbelhandel erzielt nominales Umsatzplus

05.10.2018 − 

Der nominale Umsatz im österreichischen Möbeleinzelhandel ist im August gegenüber Vorjahr wieder marginal um 0,5 % gestiegen, nachdem für Juli noch ein Rückgang von 1,1 % ausgewiesen werden musste. Nach Angaben des Marktforschungsinstituts KMU Forschung Austria wurde real allerdings erneut ein Minus von 2,4 % verzeichnet. Von den im Rahmen der monatlichen Konjunkturerhebung befragten Unternehmen haben 42 % im aktuellen Berichtsmonat einen Rückgang verzeichnet; bei 37 % hat der Umsatz auf dem Vorjahresniveau stagniert. Die restlichen 21 % konnten einen Zuwachs erzielen. Die Anzahl an Verkaufstagen und Samstagen ist mit 26 bzw. 4 gegenüber August 2017 stabil geblieben. Die durchschnittliche Anzahl der Kunden (-0,2 %) hat ebenfalls nahezu auf dem Vorjahresniveau stagniert.

Kumuliert über die ersten acht Monate lag das nominale Umsatzplus bei 1,6 %. Real lag der Umsatz um 1,0 % unter dem Vorjahresniveau.

Für die Geschäftstätigkeit in den kommenden drei Monaten gehen drei Viertel der befragten Möbeleinzelhändler von einem stabilen Verlauf aus. 14 % rechnen mit einer Verbesserung und 10 % mit einer Verschlechterung.

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