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Umsatz der belgischen Möbelindustrie geht weiter zurück

08.11.2019 − 

Die seit 2017 anhaltende rückläufige Entwicklung in der belgischen Möbelindustrie konnte auch im ersten Halbjahr 2019 nicht gestoppt werden. Der Umsatz hat nach vorläufigen Angaben des belgischen Branchenverbands Fedustria in den ersten sechs Monaten gegenüber dem Vorjahr um 3,5 % auf 1,051 Mrd € abgenommen. Unter Berücksichtigung der um 0,9 % gestiegenen Absatzpreise belief sich das Minus im ersten Halbjahr auf 4,4 %.

Am stärksten war der Rückgang bei den in einem Segment zusammengefassten Wohn-, Schlaf-, Esszimmer-, Sitz-, Garten- und Terrassenmöbeln, auf die 40 % des Gesamtumsatzes entfallen. Hier hat der Umsatz um 6,6 % auf 424,2 Mio € abgenommen. Auch bei Küchen- und Badmöbeln wurde ein Minus von 4,0 % auf 196,1 Mio € ermittelt. Im Gesamtjahr 2018 hatte sich dieses Segment noch von dem negativen Trend abgesetzt und um 3,3 % zugelegt. Mit Büro- und Ladenmöbeln wurden per Ende Juni 229,5 Mio € und damit 1 % weniger umgesetzt. Lediglich der Umsatz mit Matratzen und Unterfederungen ist im ersten Halbjahr gestiegen und hat mit 201,0 Mio € den Vorjahreswert um 1,3 % überschritten.

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