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Umsatz mit sonstigen Möbeln liegt um 5,8 % im Minus

18.03.2019 − 

Der Jahresauftakt im Segment „Herstellung von sonstigen Möbeln a.n.g.“ ist laut der vom VdDW monatlich erstellten Statistik schwach ausgefallen. Mit 582,9 Mio € ist der Gesamtumsatz im Januar um 5,8 % hinter dem Niveau des Vorjahresmonats zurückgeblieben. Dabei ist das Minus im Inland mit 6,5 % auf 391,1 Mio € stärker ausgefallen als im Ausland, wo der Umsatz um 4,2 % auf 191,8 Mio € zurückgegangen ist. Die Exportquote hat sich entsprechend um 0,5 Prozentpunkte auf 32,9 % erhöht. Vom Auslandsumsatz mit sonstigen Möbeln entfielen 92,8 Mio € auf die Eurozone und damit 2,7 % weniger als im Vorjahreszeitraum.

Bereits im Gesamtjahr 2018 war der Umsatz in dem Segment laut den endgültigen Verbandsangaben um 2,9 % auf 7,133 Mrd € gesunken. Der Inlandsumsatz hat dabei um 1,4 % auf 4,771 Mrd € nachgegeben. Noch stärker ist der Rückgang mit -5,7 % auf 2,362 Mrd € im Export ausgefallen. In der Eurozone wurden 1,157 Mrd € erwirtschaftet, ein Minus von 4,0 %. Die Exportquote hat sich entsprechend des schwächeren Auslandsgeschäfts um 1,0 Prozentpunkt auf 33,1 % verringert. Damit hat der VdDW die vorläufigen Zahlen nach oben korrigiert. Ursprünglich war ein Gesamtumsatz von 7,102 Mrd € (-3,3 %), ein Inlandsumsatz von 4,750 Mrd € (-1,9 %) und ein Auslandsumsatz von 2,353 Mrd € (-6,0 %) ausgewiesen worden. Den Exportumsatz in der Eurozone hatte der Verband ursprünglich mit 1,152 Mrd € (-4,5 %) angegeben.

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