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USA: Möbelindustrieumsatz hat im September stagniert

30.11.2018 − 

Der Umsatz der auf den „Residential-Bereich“ ausgerichteten US-amerikanischen Möbelhersteller hat nach fünf Anstiegen in Folge mit 2,359 Mrd US$ im September wieder auf dem Vorjahresniveau stagniert. Bereits im Januar und März hatten die Betriebe laut dem monatlichen Konjunkturbericht des Beratungsunternehmens Smith Leonard lediglich eine stabile Entwicklung verzeichnet. In allen anderen Monaten waren hingegen Zuwächse erzielt worden. Die Steigerungsraten reichten dabei von 2 % im Mai und Juni bis 10 % im April.

Der Auftragseingang hat im September zwar um 9 % auf 2,557 Mrd US$ zugenommen, allerdings war hier im Vorjahresmonat ein Rückgang von 10 % ausgewiesen worden. Im aktuellen Berichtszeitraum haben rund 56 % der befragten Unternehmen ein Auftragsplus erreicht und damit deutlich weniger als noch im August als 70 % der Möbelhersteller von Zuwächsen berichtet hatten. Im bisherigen Jahresverlauf hat sich der Auftragseingang durchweg erhöht. Den höchsten Zuwachs hatte es im April (+15 %) gegeben.

Der Auftragsbestand ist im September erstmals seit Jahresbeginn zweistellig um 14 % auf 2,250 Mrd US$ gestiegen. Nach Rückgängen im Januar (-1 %) und Februar (-2 %) hatte sich der Auftragsbestand bereits im März um 1 % erhöht; im April (+6 %), Mai (+5 %), Juni (+7 %), Juli (+4 %) und August (+6 %) waren die Steigerungsraten dann wieder höher ausgefallen.

In den ersten neun Monaten hat der Auftragseingang um 6 % auf 21,738 Mrd US$ zugelegt. Der Umsatz hat sich im kumulierten Zeitraum um 3 % auf 21,263 Mrd US$ verbessert.

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