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USA: Shutdown drückt auf Küchen-/Badschränkeumsatz

01.07.2020 − 

Die US-amerikanischen Hersteller von Küchen- und Badezimmmerschränken mussten im April deutliche Einbußen hinnehmen. Nach Angaben des US-Fachverbands KCMA hat der Umsatz mit maßgefertigten Schränken und teils-kundenspezifisch („semi-custom) angefertigten Schränken um 30,4 % bzw. 25,4 % nachgegeben. Bei Standardware ist das Minus mit 17,8 % zwar geringer, aber immer noch zweistellig ausgefallen. Der Gesamtumsatz ist in der Folge um 22 % gesunken und spiegelt damit die Auswirkungen des im März erfolgten Corona-bedingten Shutdowns wider.

Nachdem der Gesamtumsatz im ersten Quartal noch um 6,4 % gestiegen war, ergibt sich für die ersten vier Monate ein Minus von 1 %. Bei maßgefertigten Schränken und teils-kundenspezifisch angefertigten Schränken beliefen sich die Rückgangsraten auf 4,1 % bzw. 5,9 %. Der Umsatz mit Standardware hat im kumulierten Zeitraum noch um 3,2 % zugelegt.

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