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Verkaufsumsatz von Küchen ist 2018 um 3,8 % gesunken

14.05.2019 − 

Der im deutschen Handel mit Küchenmöbeln erwirtschaftete Verkaufsumsatz (inklusive Mehrwertsteuer) hat 2018 laut der von dem Marktforschungsunternehmen GfK in Abstimmung mit der AMK durchgeführten Markterhebung gegenüber dem Vorjahr um 3,8 % auf 9,323 Mrd € nachgegeben. Die Anzahl der im „GfK-Panelmarkt Deutschland“ verkauften Küchen ist noch stärker um 6,9 % auf 1,309 Mio Stück zurückgegangen.

Der durchschnittliche Auftragswert (inklusive Mehrwertsteuer) einer im deutschen Handel verkauften Küche ist hingegen weiter um 3,3 % auf 7.125 € gestiegen. In den vergangenen sechs Jahren hat der Durchschnittspreis um knapp 23 % zugenommen; 2012 hatte der Wert noch bei 5.800 € gelegen.

2018 haben die höheren Preissegmente weiter leicht an Bedeutung gewonnen. So ist der Umsatzanteil von Küchen im gehobenen Preissegment (Auftragswert von 10.000-20.000 €) sowie im Premiumbereich (über 20.000 €) um jeweils einen Prozentpunkt auf 38 % bzw. 14 % gestiegen. Im Gegenzug ist der Umsatzanteil von Küchen im Preiseinstiegssegment (unter 5.000 €) und im mittleren Preissegment (5.000 -10.000 €) um jeweils einen Prozentpunkt auf 16 % bzw. 32 % gesunken.

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