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Wohnmöbelimporte aus China sind um 23,5% gesunken

11.06.2018 − 

Die deutschen Einfuhren von Wohn-, Ess- und Schlafzimmermöbeln aus China haben im ersten Quartal nach vorläufigen Angaben um 23,5 % auf 34,8 Mio € nachgegeben. Damit hat sich der Abwärtstrend aus dem vergangenen Jahr fortgesetzt, als die China-Importe bereits um 11,9 % gesunken waren.

Laut der vom VdDW auf Grundlage von Zahlen des Statistischen Bundesamtes erstellten Statistik lagen die deutschen Wohnmöbelimporte mit insgesamt 405,9 Mio € um 4,4 % unter dem Vorjahresniveau. Neben China wurde auch für Polen, dem wichtigsten Ursprungsland, ein Minus von 5,7 % auf 154,3 Mio € ausgewiesen. Im Gegensatz dazu haben sich die deutschen Importe aus Österreich überdurchschnittlich stark um 27 % auf 16,2 Mio € erhöht. Auch für die Niederlande, auf Platz drei der wichtigsten Ursprungsländer, weist die Statistik ein Plus von 3,3 % auf 17,2 Mio € aus.

Die deutschen Ausfuhren von Wohn-, Ess- und Schlafzimmermöbeln konnten in den ersten drei Monaten gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,4 % auf insgesamt 234,6 Mio € ausgebaut werden. Innerhalb der zehn wichtigsten Absatzmärkte haben mit Ausnahme der Schweiz und der USA alle Länder zu dem Anstieg beigetragen. Die Lieferungen in die Schweiz sind um 8,7 % auf 46,4 Mio € gesunken. Für die USA-Exporte wurde ein Rückgang von 6,6 % auf 4,8 Mio € ausgewiesen.

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