EK will kurzfristig über EK Live-Format entscheiden

Die Mehrbranchenverbundgruppe EK/servicegroup will kurzfristig entscheiden, ob die vom 19. bis 21. Januar angesetzte Frühjahrsmesse als Hybrid- oder reines Digitalformat durchgeführt wird. Sollten es die Bedingungen zulassen, wird die EK Live unter Einhaltung der 2Gplus-Regelung als Präsenzmesse stattfinden. Parallel dazu werden die rund 250 teilnehmenden Industriepartner ihre Neuheiten online präsentieren. Davon werden sich 20 Unternehmen zum ersten Mal an der EK Live beteiligen. Neben dem EK-Lagersortiment können ab der kommenden Messeausgabe auch die ZR-Sortimente der Aussteller digital geordert werden.

Sollte die Durchführung einer Präsenzveranstaltung vor dem Hintergrund der Infektionslage und entsprechender Beschränkungen nicht möglich sein, will die Verbundgruppe die EK Live auf ein reines Digitalformat umstellen. Unabhängig von der Art der Durchführung rechnet die EK/servicegroup mit rund 3.000 Fachbesuchern vor allem aus Deutschland, aber auch aus den Niederlanden, Österreich und Frankreich.

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