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Kartellamt hat Verkauf der Kika/Leiner-Gruppe freigegeben

09.07.2018 − 

Die österreichische Bundeswettbewerbsbehörde hat heute den geplanten Verkauf der zur Steinhoff International Holdings gehörenden Kika/Leiner-Gruppe an die Immobilieninvestmentgesellschaft Signa Holding genehmigt (AZ BWB/Z-3976). Ein entsprechender Kaufvertrag war nach Abschluss der Confirmatory Due Dilligence Prüfung der operativen Kika/Leiner-Gesellschaften durch die Signa Holding am 22. Juni unterzeichnet worden. Die Transaktion umfasst rund 70 Handelsstandorte in Österreich und Osteuropa.

Gemäß dem Vertrag will die Signa Holding einen nicht näher bezifferten Betrag für das operative Geschäft und 490 Mio € für die Immobilien der Kika/Leiner-Gruppe zahlen. Noch bis zum 15. August kann die Signa Holding aus der Kaufvereinbarung für die Immobilien zurücktreten und allein mit dem Kauf der operativen Gesellschaften fortfahren. Das Rücktrittsrecht gilt auch dann, wenn der Wert der Immobilien im Zusammenhang mit der von Steinhoff bis zum 30. September geplanten Neubewertung des Konzern-Immobilienportfolios unter ein vereinbartes Mindestniveau fällt. Das Closing der Transaktion wird daher für den 30. September erwartet.

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