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Kiveda hat Finanzmittel von rund 30 Mio € erhalten

22.10.2019 − 

Das Küchenhandelsunternehmen Kiveda Group mit der Marke „Küchenquelle“ hat in den vergangenen zwölf Monaten Finanzmittel in Höhe von rund 30 Mio € erhalten. Eigenkapitalgeber sind der EMH Digital Growth Fund und Holtzbrinck Ventures; Fremdkapitalgeber ist die Deutsche Handelsbank.

Die Mittel sollen unter der Leitung des über die letzten Monate neu aufgestellten Management-Teams im Wesentlichen in drei Bereiche investiert werden. Zum einen wurde die gesamte Wertschöpfungskette digitalisiert. Dazu wurde eine eigene Technologieplattform unter Einbindung von mixed-reality 3D-Visualisierung und künstlicher Intelligenz im Verkaufsprozess entwickelt. Zum anderen wurde damit begonnen, den Direktvertrieb auszubauen und das Logistiknetzwerk zu optimieren.

Nach Angaben von Maximilian Kuss, Partner und Mitgründer des EMH Digital Growth Fund, hat Küchenquelle als Hauptmarke der Kiveda Group bereits im ersten Halbjahr ein Wachstum von über 40 % gegenüber dem Vorjahr erreicht. Auf Basis der erfolgten Finanzierung ist weiteres Wachstum geplant.

Der Fokus der Kiveda Group liegt im Direktvertrieb. Nach eigenen Angaben verzahnt das Unternehmen als deutschlandweit erster Multichannel-Anbieter diesen mit Online-Plattformen und dem stationären Handel. Darüber hinaus haben Kunden die Möglichkeit mithilfe eines Außendienstmitarbeiters ihre neue Küche von zu Hause aus zu planen.

Die Kiveda-Geschäftsleitung setzt sich aktuell aus Andreas Rode (Managing Director) und Alexander Möller (Managing Director) sowie Tal Pahlke (Director Sales), Patrick Roggenkamp (Director Customer Service), Christian Jänicke (Director Product IT & Innovation), Thomas Seidler (Director Finance), Christian Schraberger (Einkauf, Sortimentsgestaltung und Preispolitik) und Nina Aselmann (Director HR) zusammen.

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