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Ungarische Kartellbehörde genehmigt Kika-Übernahme

29.08.2019 − 

Die österreichische XXXLutz-Gruppe darf die sechs Möbelhäuser der Vertriebsschiene „Kika“ in Ungarn von der Signa Holding übernehmen. Das ungarische Kartellamt hat der Übernahme am 22. August zugestimmt. Die Übernahme erfolgt über die XXXLutz-Tochtergesellschaft XLCEE-Holding GmbH.

XXXLutz und Signa Holding hatten am 26. April einen Kaufvertrag für alle 22 Kika-Einrichtungshäuser in Osteuropa unterzeichnet. Neben den sechs Standorten in Ungarn befinden sich weitere neun Filialen in Tschechien, fünf in der Slowakei und zwei in Rumänien. Die Freigaben durch die Kartellbehörden in Tschechien und der Slowakei stehen noch aus. Entsprechende Prüfverfahren wurden am 22. Juli eingeleitet.

Nach früheren Angaben von XXXLutz erwirtschaften die Kika-Filialen in Osteuropa einen Umsatz von insgesamt 250 Mio €. XXXLutz hat 2018 insgesamt 4,4 Mrd € umgesetzt. Aktuell betreibt das Unternehmen 282 Einrichtungshäuser in zwölf europäischen Ländern.

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