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VME verzichtet auf Verhängung von Vertragsstrafen

23.04.2020 − 

Die Verbundgruppe Einrichtungspartnerring VME verzichtet in diesem Jahr auf die Verhängung von Vertragsstrafen bei Lieferverzug. Laut VME-Geschäftsführer Jens Westerwelle lägen aufgrund der Corona-Krise zwar die Voraussetzungen für die Anwendung höherer Gewalt vor, allerdings sei die Nachweispflicht für die Lieferanten zeitintensiv und daher nicht zielführend. Vor diesem Hintergrund haben der Aufsichtsrat und die Geschäftsführung heute entschieden, die vereinbarten Sanktionen bei einer Lieferzeitüberschreitung bei Aufträgen im Zeitraum vom 1. Februar bis 31. Dezember auszusetzen.

Dem VME gehören rund 200 Mitgliedsunternehmen an, die zusammen 400 Einrichtungshäuser sowie Fach- und Abholmärkte in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien, Luxemburg, Belgien und den Niederlanden betreiben.

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