Steinhoff: Kika verkauft nun auch Elektronikprodukte

Die österreichische Kika/Leiner-Gruppe, die seit Ende November letzten Jahres zum südafrikanischen Steinhoff-Konzern gehört, nimmt in ihren 32 Kika-Filialen sowie in ihren 18 Leiner-Filialen in Österreich zurzeit einen umfassenden Sortimentswechsel vor und bietet dabei teilweise auch Unterhaltungselektronikprodukte an. So wirbt Kika seit letzter Woche neben den bislang angebotenen Elektrogeräten, darunter Haushalts-, Küchen- und Kleingeräte, zusätzlich mit Fernsehgeräten und Tablets. Nach Informationen der österreichischen Zeitung „Der Kurier“ sollen alle Kika-Filialen künftig größere Elektronik-Abteilungen erhalten, wobei Kika/Leiner-Vertriebsmanager Walter Golob in diesem Zusammenhang gegenüber der Zeitung lediglich auf ausgewählte Filialen verwies. Vorbild sei die französische Einzelhandelskette Conforama, die ebenfalls zum Steinhoff-Konzern gehört. Auf Anfrage bestätigte Kika entsprechende Pläne, wollte sich aber bezüglich der weiteren Umsetzung der Maßnahmen nicht näher äußern.

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