AFG veräußert Küchengeschäft an Alno

Die Schweizer Arbonia-Forster-Holding (AFG) verkauft ihr Küchengeschäft mit den Schweizer Marken Piatti Küchen und Forster Schweizer Stahlküchen an Alno. Die beiden unter der AFG Küchen AG zusammengefassten Hersteller werden von Alno unverändert und als eigene Organisation weitergeführt. Die Arbeitsverhältnisse der rund 500 Mitarbeiter der AFG Küchen AG werden übernommen. Alno beabsichtigt, die Position von Piatti als Schweizer Küchenmarke weiter auszubauen und das Produktsortiment zu ergänzen. Der Bereich Stahlküchen soll demnach über das Vertriebsnetz von Alno stärker internationalisiert werden. Alno selbst profitiert von dem bestehenden Händler-Vertriebsnetz der AFG Küchen AG in der Schweiz. Bereits im November 2013 hatte AFG eine eingehende Prüfung seiner Küchenaktivitäten angekündigt und dabei auch deren vollständigen bzw. teilweisen Verkauf in Aussicht gestellt. Zuvor hatte die AFG im Oktober 2012 den deutschen Küchenmöbelproduzenten Warendorfer Küchen an das Private Equity-Unternehmen CoBe Capital des US-Unternehmers Neal Cohen veräußert.

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