Bene-Familienstiftung verpfändet Aktien

Die Stiftung der Familie Bene, die mit 42,4 % der größte Aktionär des österreichischen Büromöbelherstellers Bene ist, verpfändet ihre Aktien als Sicherheit an die Gläubigerbanken, wie die Zeitung "Der Kurier" berichtet. Bene selbst erklärte auf Anfrage, dass sich das Unternehmen in finalen Gesprächen mit den Banken befinde und voraussichtlich nächste Woche detaillierte Informationen bekanntgeben werde. Die rechtlichen Rahmenbedingungen für das Refinanzierungspaket sollen in den nächsten Tagen endgültig geregelt werden. Danach sollen nach Unternehmensangaben auch zeitnah die Geschäftszahlen für das Geschäftsjahr 2012/2013 (31. Januar) veröffentlicht werden. Laut dem Zwischenbericht für das erste Quartal 2013/2014 hat sich die Verschuldung von 55,1 Mio € zum Bilanzstichtag 31. Januar 2013 auf 60,1 Mio € zum Quartalsstichtag 30. April erhöht.

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