Driftmeier: Verhandlungen mit Investoren sind gescheitert

Beim Schlafmöbelhersteller Driftmeier, der am 10. Oktober einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt hat, sind die Verhandlungen mit potenziellen Investoren gescheitert. Laut Insolvenzverwalter Dr. Thorsten Fuest wird das Unternehmen seinen Geschäftsbetrieb zu einem derzeit noch nicht absehbaren Zeitpunkt einstellen. Auf der Betriebsversammlung am vergangenen Freitag wurde verkündet, dass es für Driftmeier keine Fortführungslösung gibt, nachdem Fuest von keinem der potenziellen Investoren, mit denen er zuletzt noch in Kontakt stand, ein konkretes Angebot erhalten hatte. Von den verbliebenen 96 Mitarbeitern wurden 76, darunter auch Geschäftsführerin Christine Driftmeier-Deimel, zum 13. Dezember freigestellt. Das Insolvenzverfahren wurde ebenfalls zu diesem Zeitpunkt eröffnet.

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