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Frommholz muss Betrieb voraussichtlich einstellen

01.02.2019 − 

Der Betrieb der seit Anfang Dezember insolventen Polstermöbel-Vertriebsgesellschaft Frommholz muss voraussichtlich eingestellt werden. Wie der vorläufige Insolvenzverwalter Hans-Peter Burghardt gegenüber der Tageszeitung „Neue Westfälische“ bestätigt hat, konnten Verhandlungen mit zwei bis drei potentiellen Käufern, die Interesse am Kundenstamm und den Modellrechten gehabt hätten, nicht zu einem Abschluss gebracht werden. Derzeit werden noch Restaufträge abgearbeitet. Ende Februar oder Anfang März werde es voraussichtlich einen Räumungsverkauf geben.

Die Frommholz-Produktionsgesellschaft FPS hatte bereits Mitte 2016 Insolvenz angemeldet. Seither bezieht Frommholz die Polstermöbel ausschließlich von externen Herstellern aus Polen und Ungarn. Von der Insolvenz der Vertriebsgesellschaft sind rund 20 Mitarbeiter betroffen.

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