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Neue Alno wird Gewinnzone nicht vor 2020 erreichen

10.12.2018 − 

Die Neue Alno GmbH wird nicht wie ursprünglich geplant 2019 eine schwarze Null erreichen. Das geht aus einem Interview hervor, das Geschäftsführer Thomas Kresser vor Kurzem mit der Tageszeitung Südkurier geführt hat. Laut Kresser hat der britische Finanzinvestor RiverRock, der wesentliche Assets der insolventen Alno AG im Zuge einer übertragenden Sanierung zu Jahresbeginn übernommen hatte, die Finanzierung mittlerweile bis 2020 zugesichert.

Aktuell produziert der Küchenhersteller mit rund 320 Mitarbeitern im Einschichtbetrieb rund 1.000 Küchenschränke am Tag. Für die Bauteilefertigung sucht das Unternehmen noch zusätzliche, externe Abnehmer. Zu diesem Zweck werden derzeit Gespräche mit Baumärkten und Möbelherstellern geführt. Mittelfristig will die Neue Alno GmbH zwei Drittel des Umsatzes im Ausland erwirtschaften. Deutschlandweit kooperiert das Unternehmen aktuell mit rund 100 Handelspartnern.

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