Electrolux: Währungseffekte führen zu Umsatzrückgang

Der Umsatz des schwedischen Hausgerätekonzerns Electrolux ist im ersten Quartal 2011 um 7 % auf 23,436 (Jan.-März 2010: 25,133) Mrd skr geschrumpft. Gleichzeitig reduzierte sich das operative Ergebnis um 43 % auf 696 Mio (1,231 Mrd) skr und das Periodenergebnis um 50 % auf 457 (911) Mio skr. Der Umsatzrückgang war nach Konzernangaben ausschließlich auf Wechselkurseffekte zurückzuführen. Währungsbereinigt wäre ein leichtes Umsatzplus von 0,9 % erzielt worden. Die Ergebnisse wurden negativ von einem starken Preisdruck und gleichzeitig steigenden Materialkosten beeinflusst. Die wechselkursbereinigt positive Umsatzentwicklung resultierte in erster Linie aus einem starken Wachstum in Lateinamerika, Asia/Pacific und im Segment Kleingeräte.

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