Gerhard de Witt hat Konkurs angemeldet

Über das Vermögen des österreichischen Möbelherstellers und -händlers Gerhard de Witt wurde am 19. Januar am Landesgericht Korneuburg ein Konkursverfahren wegen Zahlungsunfähigkeit eröffnet. Zum Masseverwalter wurde Norbert Abel von der Wiener Kanzlei Abel & Abel Rechtsanwälte bestellt. Der Geschäftsbetrieb soll in den nächsten fünf bis sieben Wochen zunächst fortgeführt werden, um offene Aufträge ausliefern zu können. Die fünf eigenen Handelsfilialen, davon vier in Wien und eine in Gerasdorf, sollen geschlossen werden. Die Zukunft der sechs bestehenden Franchise-Filialen in Linz/Leonding, Graz, Timenitz, Hollabrunn und Wien (2) ist noch unklar. Von dem Konkurs sind 36 Mitarbeiter betroffen.

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