Göhring will Aktivitäten im Schlafbereich ausbauen

Der Massivholzmöbelhersteller Göhring will laut Geschäftsführer Werner Renner künftig seine Aktivitäten im Bereich Schlafraummöbel verstärken. In der Vergangenheit wurde dieses Segment eher vernachlässig. Der Fokus hatte zuletzt vor der Insolvenz der Vorgängergesellschaft Göhring GmbH & Co. KG im Bereich Küchen gelegen, dessen Umsatzanteil bei rund 50 % gelegen hatte. Die Aktivitäten der insolventen Gesellschaft wurden mit Wirkung zum 5. Februar 2013 auf die neue Gesellschaft übertragen, die von der branchenfremden U-G-B Holding gegründet wurde. Bislang führt Göhring nur das Bettenmodell „Lino“ mit passenden Schränken und Beimöbeln im Programm. Zur IMM 2014, an der sich das Unternehmen nach der Absage der Living Kitchen in diesem Jahr wieder beteiligen will, soll ein Bettensystem mit verschiedenen Kopfteilen in drei bis vier Varianten vorgestellt werden. Ebenfalls Neuentwicklungen wird es im Bereich Stühle geben, in erster Linie in Bezug auf neue Holzarten. Ziel ist es laut Renner, Göhring im Wesentlichen auf die drei Standbeine Wohnen/Speisen, Küchen und Schlafen auszurichten. Eine Umsatzverteilung von jeweils einem Drittel wäre laut Renner dabei zwar wünschenswert.

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