Gorenje: Umsatzwachstum puffert Kostenanstieg teilweise ab

Im ersten Quartal 2011 konnte der slowenische Hausgerätekonzern Gorenje seinen Umsatz um 27,2 % auf 370,2 (Jan.-März 2010: 291) Mio € ausbauen. Auch bereinigt um die Übernahme der schwedischen Asko-Gruppe zum 1. August 2010 legte der Umsatz in den ersten drei Monaten dieses Jahre um 14,4 % auf 332,9 Mio € zu. Die Ergebniskennzahlen des Konzerns sind seit dem dritten Quartal 2010 von deutlich gestiegenen Vorproduktkosten beeinflusst. Im ersten Quartal 2011 hat sich dieser Negativeinfluss nach Konzernangaben noch verstärkt. Dies konnte teilweise ausgeglichen werden durch eine deutlich bessere Nachfrage in Slowenien, Russland und der Ukraine sowie eine Erholung in den meisten Märkten Zentral-, Nord- und Westeuropas, während die Nachfrage in Südosteuropa schwach blieb. Die Weitergabe der höheren Materialkosten über eigene Preisanhebungen war nicht in allen Märkten möglich. Das EBIT des Konzerns erhöhte sich um 14,2 (bereinigt: 36,5) % auf 8,9 (7,8) Mio €. Der Vorsteuergewinn (PBT) stieg um 27,1 (bereinigt: 138,1) % auf 2,9 (2,3) Mio € ,und das Nettoergebnis (PAT) wurde auf 1,9 (0,5) Mio € fast vervierfacht.

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