Insolvenzverfahren über Posa Möbelsysteme aufgehoben

Das Insolvenzverfahren über den Polstermöbelhersteller Posa Möbelsysteme ist nach rechtskräftiger Bestätigung des Insolvenzplans zum 23. September eingestellt worden. Posa befand sich seit Ende März vergangenen Jahres im Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung. Zum Jahreswechsel hatte der Hersteller einen Insolvenzplan beim Amtsgericht Chemnitz eingereicht. Im Rahmen des Insolvenzplans konnte mit den Gläubigern eine Einigung über alle fälligen Masseansprüche erzielt werden. Der Geschäftsbetrieb wird mit 35 Mitarbeitern fortgeführt. Für die Insolvenzforderungen, die bis zur Eröffnung des Verfahrens entstanden sind, ist ein Finanzplan vorgelegt worden. Demnach ist die Erfüllung der Forderungen gewährleistet; entsprechende Rückstellungen wurden gebildet.

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