Posa: Insolvenzverfahren könnte bald eingestellt werden

Der Polstermöbelhersteller Posa, der sich seit Ende März in einem Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung befindet, wird nach Angaben aus der Kanzlei Tiefenbacher des Sachwalters Frank-Rüdiger Scheffler noch vor Jahresende den ausgearbeiteten Insolvenzplan beim Amtsgericht Chemnitz einreichen. Spätestens Anfang Februar 2014 soll die Gläubigerversammlung dann über diesen Insolvenzplan abstimmen, so dass das Verfahren in Eigenverwaltung voraussichtlich noch im Verlauf des ersten Quartals 2014 wieder aufgehoben werden kann. Posa hatte am 13. Februar 2013 Insolvenzantrag gestellt. Das Verfahren in Eigenverwaltung wurde am 28. März eröffnet.

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