Schüller verzeichnet 2014 Umsatzplus von fast 5 %

Der Küchenmöbelhersteller Schüller hat das Jahr 2014 mit einem Umsatzplus von 4,8 % auf rund 345 Mio € abgeschlossen. Damit lag das Unternehmen im Rahmen der eigenen Planung, die ein Wachstum zwischen 4 und 5 % vorgesehen hatte. Der Exportanteil belief sich auf 24,6 %. Das Produktionsvolumen lag wie 2013 bei mehr als 100.000 Küchen pro Jahr; die Zahl der Mitarbeiter nahm leicht auf 1.300 zu.

Das Unternehmen hat im vergangenen Jahr insgesamt 18,4 Mio € investiert, wobei der größte Teil davon in die Inbetriebnahme einer Formatstraße für Serienbauteile geflossen ist. Im Bereich der Endfertigung wurde eine weitere Montagelinie zur Kapazitätserweiterung angeschafft; weitere Investitionen erfolgten im Bereich Fuhrpark. Aktuell wird die Versandabteilung um einen zweigeschossigen Erweiterungsbau mit 5.200 m² pro Ebene ergänzt, während gleichzeitig der Neubau der Energiezentrale erfolgt.
Für das laufende Jahr rechnet Schüller angesichts günstiger Rahmenbedingungen, darunter die Zahl der Anträge auf Wohnungsneubau, die Niedrig-Zinspolitik und der hohe Altbestand verplanter Einbauküchen im Inland, mit einem weiteren Umsatzwachstum. Die für Schüller wichtigen angrenzenden europäischen Exportmärkte sollen sich dabei positiv entwickeln.

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