Vorläufiger Insolvenzverwalter für Gepade bestellt

In dem vorläufigen Insolvenzverfahren des Polstermöbelherstellers Gepade wurde Martin Schmidt von der Kanzlei Schultze & Braun in Detmold zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Gepade hatte gestern Insolvenzantrag am Amtsgericht Paderborn gestellt. Die 260köpfige Belegschaft wurde bereits am Freitag informiert. Der Geschäftsbetrieb ruhte für einen Tag. Das Unternehmen befindet sich seit rund einem Jahr in einer schwierigen wirtschaftlichen Situation und hatte bereits im Vorfeld des Insolvenzantrags Sanierungsmaßnahmen eingeleitet.

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