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Französische Kartellbehörde ermittelt gegen Electrolux

08.02.2018 − 

Die französische Wettbewerbsbehörde will gegen Electrolux und andere Hausgerätehersteller Ermittlungen wegen gesetzeswidriger Preisabsprachen einleiten. Nach Abschluss der bereits seit 2013 andauernden Untersuchungen verdächtigt die Kartellbehörde die Unternehmen Absprachen bei Elektrogroßgeräten in Frankreich im Zeitraum von September 2006 bis April 2009 getroffen zu haben. Das hat Electrolux am Mittwoch mitgeteilt. Die Ermittlungen sollen im März beginnen. Die Kartellbehörde hat zudem eine zweite Untersuchung gegen Electrolux eingeleitet, die noch andauert. Ergebnisse aus dieser Untersuchung liegen derzeit noch nicht vor. Electrolux kann nicht ausschließen, dass die Ermittlungen der Kartellbehörde Auswirkungen auf die Geschäftsergebnisse des Konzerns haben werden.

Laut einschlägigen Medienberichten ist auch der Hausgerätehersteller BSH von den Ermittlungen betroffen.

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