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Matratzenindustrie mit Umsatzminus im ersten Quartal

15.05.2018 − 

Die deutsche Matratzenindustrie hat im ersten Quartal einen deutlich rückläufigen Umsatz verzeichnet. Laut der Quartalsauswertung des Fachverbands Matratzen-Industrie war auch das Vorjahresquartal bereits schwach ausgefallen. Der Absatz ist im aktuellen Berichtszeitraum hingegen weitgehend stabil geblieben. Der aus den Zahlen abgeleitete Preisverfall bei Matratzen ist nach Angaben des Fachverbands wenig nachvollziehbar, zumal sich die Kosten für Rohstoffe und Materialien wie Rohöl, Schaumstoffe, Stahl und Federkerne erheblich erhöht haben.

Bezogen auf den Umsatz haben die Schaumstoffmatratzen im ersten Quartal Marktanteile eingebüßt. Der Absatzanteil am Gesamtmarkt ist hingegen stabil geblieben. Im Gegensatz dazu konnten Taschenfederkernmatratzen sowohl in Bezug auf den Umsatz als auch auf den Absatz Marktanteile hinzugewinnen. Die Anteile von sonstigen Matratzen blieben unverändert. Bonnellmatratzen haben hingegen beim Absatz Marktanteile verloren. Die Bedeutung von Latexmatratzen blieb in Deutschland gleichbleibend gering.

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