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Optimo Schlafsysteme hat sich Klimapakt angeschlossen

01.07.2019 − 

Die österreichische Optimo Schlafsysteme GmbH ist dem Klimapakt für die Möbelindustrie beigetreten und in der Folge mit dem DGM-Label „Klimaneutraler Möbelhersteller" von der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM) ausgezeichnet worden. Nach der im Rahmen des Klimapakts vorgesehenen Bilanzierung der unternehmerischen CO2-Emissionen und deren weitgehenden Reduzierung hat Optimo Schlafsysteme seine unvermeidlichen Emissionen über die finanzielle Unterstützung von Klimaschutzprojekten in Uganda und Indien nach Ansicht der DGM kompensiert. Die dafür erworbenen 3.000 Zertifikate entsprächen demnach insgesamt 3.000 t CO2. Das waren mehr Zertifikate als laut CO2-Bilanzierung notwendig gewesen wären.

Der Klimapakt für die Möbelindustrie wurde 2016 ins Leben gerufen und soll das 1,5-Grad-Ziel der UN, das heißt die Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5°C, unterstützen. Mitglieder des Klimapaktes lassen jährlich ihren CO2-Fußabdruck berechnen und führen Maßnahmen zur Reduzierung von direkten und indirekten Emissionen durch. Ihr Verantwortungsbewusstsein für die Umwelt können sie mit dem DGM-Klimalabel kennzeichnen.

Erst im April ist Optimo Schlafsysteme Mitglied der DGM geworden und verpflichtet sich seitdem freiwillig zur Einhaltung der Güte- und Prüfbedingungen RAL-GZ 430. Diese umfassen die Prüfkategorien Langlebigkeit, einwandfreie Funktion, Sicherheit, Gesundheit und Umweltverträglichkeit, deren Prüfung über unabhängige Labore erfolgt. Optimo Schlafsysteme beschäftigt rund 250 Mitarbeiter und produziert am Firmensitz in Braunau am Inn rund 500.000 Matratzen und Unterfederungen pro Jahr.

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